Haus Mainusch bleibt! – Einladung zum Campus-Spaziergang

Still lovin’ Haus Mainusch!

Wir wollen unsere Solidarität mit dem selbstverwalteten Freiraum auf
dem Unigelände zeigen! Wir wollen deutlich machen, wie dringend notwendig
Orte wie das Haus Mainusch sind! Für manche ist es nur ein verwittertes
Haus am Rand des sich stetig modernisierenden Campus. Für manche ist es
unkommerzielle Konzertbühne, Veranstaltungssraum, Filmsaal, Garten, Treffpunkt,
alternative Partylocation, Proberaum, kollektive Mensa, Werkstatt,
Gruppentreffpunkt, Wagenplatz, Rückzugsort, Umsonstladen, Workshopraum,
Kneipe, Schutzraum, ein zu Hause. Das Haus Mainusch ist ein Freiraum nach
dem Motto “ihr macht was passiert”, welcher sich nun seit fast 30 Jahren gegen
die Praxis des immer erbarmungslos effizienteren Campus-Lebens behauptet.
Und das ist bei Weitem noch nicht alles, was das Mainusch zu bieten hat.

Offensichtlich reicht das der Johannes-Gutenberg-Universität trotzdem nicht aus,
um zu verstehen, wieso es unabhängige Zentren auf dem Campus braucht. Im
Klartext bedeutet das: Der Mietvertrag des Hauses läuft am 30.11.2017 aus und
wie es aussieht ist die Uni nicht daran interessiert, dass er verlängert werden soll.
Wir wollen die Uni vom Gegenteil überzeugen! Denn dass wir Projekte wie das
Mainusch brauchen, wird schon allein dadurch deutlich, dass Menschen es seit
Jahrzehnten mit Leben füllen. Zeigen wir das auch denen, die noch zweifeln.

Also: Kommt vorbei, bringt Banner und Freund_innen mit und lasst uns gemeinsam
über den Campus ziehen!

Wann? 31.01. um 14 Uhr

Wo? vor der Alten Mensa (vor QKaff & Baron)

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Filmvorführung “Wie erinnern?” – 31.01.17 – 19:45 Uhr

Am 31. wollen wir die Filme “Kein Friede den Frevlern” (2011) und “Die Erde von Treblinka” (2013) der Dokumentarfilmreihe “Wie erinnern” von Miko Linnemann schauen.
Vorher wird es Essen geben und danach Raum zur Diskussion. Kommt vorbei!

Zur Reihe:
“An die Stelle der persönlichen Erzählungen der Zeitzeugen des Nationalsozialismus, ihrer Oral History, treten in der Dokumentarfilmreihe Wie erinnern? literarische Überlebenszeugnisse, Erfahrungsberichte und politische Analysen. Diese werden durch heutige Bilder und Töne der beschrieben Orte kontrastiert. Die Texte kommentieren dabei eine gesellschaftliche Normalität und die sichtbaren Manifestationen einer von vielen Seiten beeinflussten Gedenkpolitik. Dabei werden Widersprüche, Kontinuitäten, aber auch Konsequenzen aus der deutschen Geschichte sinnlich erfahrbar. Die künstlerischen, politischen und persönlichen Hinterlassenschaften der Zeitzeugen bilden somit die Richtschnur für eine audiovisuelle Auseinandersetzung mit den Konzepten des politischen Gedenkens – eine Auseinandersetzung, die auch die Funktion einer zeitgenössischen Gesellschaftskritik beinhaltet”

Mehr Infos: http://www.gegenfeuer-produktionen.de/subnavi/erinnern.html

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Pressemitteilung 2/16

 

Der Verein für ein unabhängiges Kommunikationszentrum an der Uni Mainz „Haus Mainusch“ e.V. ist erneut entsetzt über das Geltungsbedürfnis lokaler konservativer Politiker.

Auf der Hochschulgruppenmesse am Mittwoch, den 13.04.2016, war die Hochschulgruppe „Haus Mainusch“, die lose mit dem Verein verbunden ist, jedoch nur aus studierenden Engagierten besteht, an einem Stand zusammen mit der Linken Liste vertreten. Im Zuge der Entscheidung davon zu Werbezwecken ein Foto für Facebook zu machen wurde von den Anwesenden beschlossen einen sogenannten „Offline-Filter“ zur Unkenntlichmachung einzusetzen.

Dies regte den schon wohlbekannten Felix Leidecker dazu an mal wieder ein Extremismusproblem heraufzubeschwören, wo keines ist. Dazu verweisen in der Hoschulgruppe Aktive auf den Veranstaltungskalender des Haus Mainusch mit den Worten: „Check doch mal wie oft Parties im Haus sind. Die müssen alle vorbereitet, gefeiert und aufgeräumt werden. Wo sollen wir denn da Zeit für politische Aktion haben. Geschweige denn für Extremismus.“

Weiter meldet sich die Rechtsabteilung des Vereins:

„Der Bildinhalt ist keinesfalls problematisch. Es ist nicht verboten in Sturmhauben für ein Foto zu posieren. Allein die Vermummung auf einer Versammlung ist verboten, wenn sie dazu dient vor Ort sich der Identifizierung zu entziehen. Dies lag hier augenscheinlich nicht vor, zudem das ganze nur eine halbe Minute in Anspruch nahm. Zudem kann man die Abbildung selbst als Ausdruck der künstlerischen Freiheit sehen, die in Art. 5 Abs. 3 GG ihren Schutzbereich dann findet wenn eine freie schöpferische Gestaltung stattfindet, in der Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse in bestimmter Form (zu der zählt auch Fotografie) veranschaulicht werden. Und weil man sich über Kunst streiten kann, kann man die Abbildung auch einfach als Ausdruck der Meinungsfreiheit betrachten – im Sinne von: „Die Uni, bzw Hochschulpolitik ist Struggle, wir gehen ihn subversiv an“ – welche ja bekanntlich ebenfalls in Art 5 GG geschützt wird.

Trotz Herrn Leideckers Fehlanalyse freuen wir uns, dass er diesmal sich wenigstens nicht bemüßigt fühlte falsche Tatsachen zu verbreiten. Aber da er leider kein Jurist ist, ist ihm diesmal das Recht am eigenen Bild entgangen, welches sich aus Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art 1 GG ergibt und den Abgebildeten die Befugnis gibt, über die Verwendung des Bildes zu bestimmen. Das heißt auch, dass er das ihm angeblich zugesandte Bild nicht einfach hätte weiterverbreiten dürfen.“

Der Verein mag über Herrn Leidecker den Kopf schütteln aber wirklich irritert sind wir darüber, wie Menschen bei der sehr harmlosen Abbildung dazu kommen folgendes zu Schreiben:

„eure aktion auf der messe war euer todesurteil. ihr seid nun auf der abschussliste.

ist es nicht schön, wenn man sich abends im mainusch trifft. oder zur vokü. da kann dann auf dem weg dorthin oder nach hause oder einfach nur so immer was passieren.

merkt euch, ihr faschisten. ihr seid bald fällig.

alhamdullilah“

„Diese Worte erfüllen klar den Tatbestand des §241 StGB“, so die Rechtsabteilung.

Klar ausgedrückt sind sie eine ungeheuerliche Gewaltandrohung. Menschen werden mit dem Tode bedroht, weil sie in Sturmhauben posieren – man fragt sich mal wieder in welcher Gesellschaft wir eigentlich leben.

Der Verein steht für Kommunikation. Dies ist keine. Einschüchterungsversuche lassen uns jedoch kalt. Wir möchten alle auffordern weiterhin ins Haus Mainusch zu kommen. Wir sorgen füreinander und sind offen für alle, die unsere Grundsätze eines diskriminierungsfreien, emanzipatorischen Miteinanders teilen.

 

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Vokü, Vokü, Vokü

Das Semester fängt wieder an. Höchste Zeit also, dass es wieder Vokü gibt. Wir suchen noch Leute, die Bock haben. Nächste Woche Sonntag gibt es um 20:00 Uhr deshalb Vokü-Plenum. Kommt rum.

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17.04. TERROR DETONATOR + SARDANAPALM DEATH + THE WIRING

Am Sonntag gibts Thrash-Metal-Punk aus Griechenland von TERROR DETONATOR und SARDANAPALM DEATH auf die Ohren. Ausserdem gibts das Mainusch-Debüt von THE WIRING aus Bad Kreuznach  dazu!

https://terrordetonatorthrash.bandcamp.com/

https://sardanapalmdeath.bandcamp.com/

So, 17.04., 20 Uhr, 7 Euro. Weitersagen!

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SK Inc. präsentiert: Paper Beat Scissors + Jens Bender

pbsNeues Jahr, altes Spiel:
Zum wiederholtem Male freuen wir uns unseren Lieblingswahlkanadier in unserem Häuschen begrüßen zu dürfen: Tim alias Paper Beat Scissors wird uns mal wieder mit seinem sphärischem Gitarrenspiel und seiner wunderbaren Stimme in seinen Bann ziehen. Der Mann ist ein Tausendsassa: Fussballer, Discomusic-Liebhaber und ein verdammt netter Mensch. Freut euch über seine Anekdoten bei einem Bierchen hernach.

Links:
https://www.youtube.com/watch?v=9hKPqiZWLOs
http://www.facebook.com/paperbeatscissors

Diesmal unterstützt durch den Mainzer Guitarpicker Jens Bender, der früher auch mal Sänger einer Metalcoreband war. Geiler Scheiß.

Links:
https://www.facebook.com/jensbendermusic
https://www.youtube.com/watch?v=rT1xXk6fx8Q

Da es ein Sonntag ist, plädieren wir für pünktliches Erscheinen und einen Beginn zwischen halb acht und punkt acht.
Wie immer mit durchdachter Preispolitik und netten Menschen vor und hinter der Theke, zudem wird es auch eine kleine Vokü geben und bei entsprechender Kälte Glühjägerkakao.
Wie immer können Leute, die Unfrieden stiften wollen und andere in irgendeiner Weise diskriminieren, zu Hause bleiben und den nächsten Til Schweiger Tatort ertragen.

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Ein paar Gedanken zu Frauen* (in Konzertgruppen) im alternativen Konzertbereich

In anderen Zusammenhängen gefallene Sexismusvorwürfe haben jemandem aus dem Haus-Umfeld zum Nachdenken über Frauen in Konzertgruppen gebracht. So entstand dieser Text, der uns mit Bitte um Veröffentlichung gegeben wurde, welcher wir gerne nachkommen:

Ich selbst bin eine Frau, besuche seit Jahren Konzerte, Festivals und organisiere solche selbst mit anderen Menschen. Für mich ist dabei egal, ob ich hinter der Theke stehe, koche und backe oder Einlass mache. Doch dabei bleibt es meistens auch. Natürlich könnte an dieser Stelle der Einwand kommen, dass ich auch andere Bereiche wie Technik, Tür, Bandkontakt etc. in Konzertgruppen einnehmen könnte. Aus Erfahrung muss ich leider sagen, dass dies nicht so einfach möglich ist, wie es vielleicht auf den ersten Blick scheint.

Mit diesem Text habe ich folgendes Anliegen: Ich kenne Frauen*, die gern die oben genannten Aufgaben bei Konzerten übernehmen möchten, doch denen es an Erfahrung, eigenem Zutrauen und vorhergehender Einführung fehlt. Hierzu sollte gesagt sein, dass Dinge, die mensch noch nie gemacht hat und die nicht selbsterklärend sind, erst gelernt werden müssen. Manche Menschen können diese Erfahrungen bereits (mit/durch/über Freund*innen) in jungen Jahren machen und andere kommen aus unterschiedlichen Gründen erst spät dazu. Ich habe mir viele Jahre nicht zugetraut, bestimmte Aufgaben wie Booking und Technik in die Hand zu nehmen. Das lag zum einen daran, dass andere Menschen das besser konnten und zum anderen, weil es keine Möglichkeiten gab, sich dieses Wissen anzueignen. So blieb es bei Sachen, die ich gut konnte. Durch ein paar sehr tolle Menschen hat sich das grundlegend geändert und dank ihrer Unterstützung, Workshops, Austausch, Empowerment etc. traue ich mir nun mehr zu.

Was ich mir wünsche, ist, dass ihr euch und eure eigenen Konzertgruppen auf folgendes überprüft und Gedanken darüber macht, ob/wie sich Frauen* (mehr) einbringen wollen/können.
- Wie viele Frauen* machen mit und welche Positionen übernehmen sie?
- Wie teilt ihr die unterschiedlichen Bereiche auf?
- Sind das selbstgewählte oder zugeschriebene Aufgaben?
- Machen alle alles und wenn nicht, welche Aufgaben sind stark männlich dominiert und wie könntest du/könntet ihr das ändern?
- Wer steht vor/während/nach Konzerten mit Künstler*innen/Bands in Kontakt bzw. kümmert sich um das Booking?
- Weiß ich/wissen wir, ob der Wunsch bei den Frauen* besteht, andere Bereiche kennen-zulernen?
- Biete ich/bieten wir Workshops (Technik/Ton, Tür, Awareness etc.) an, sodass sich die Frauen* in den ihnen unbekannten Bereichen ausprobieren können?
- Bin ich/sind wir alle bereit, Frauen* an meinen/unseren Erfahrungen (Technik/Ton, Tür, Künstler*innen- bzw. Bandkontakt etc.) teilhaben zulassen und bei Fragen stets offen zu sein?
- Unterstütze ich/unterstützen wir Frauen*, wenn sie sich einbringen wollen, überlasse/n ihnen gewünschte Aufgaben oder verschließen ihnen (unbewusst) bestimmte Bereiche?
- Beziehe ich/beziehen wir Kritik, Einwände etc. von Frauen* mit ein?
- Gebe ich/ geben wir Frauen* den Raum, eigene Erfahrungen zu machen?

Die Fragen könnte ich noch ausweiten, doch letztendlich möchte ich damit nur zum Ausdruck bringen: Nur weil Frauen* in Konzertgruppen aktiv sind, heißt das noch nicht, dass sie alle Aufgaben und Bereiche einnehmen. Theoretisch können sie es. Aus eigener Erfahrung kann ich jedoch sagen, dass (unsichtbare) verfestigte Strukturen und die (unbewusste) fehlende Reflexion darüber, Gründe für eine mangelnde Umsetzung in der Praxis sind.

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Haus Mainusch stellt Strafanzeige wegen übler Nachrede und Verleumdung gegen JU Mainz und Kreisvorsitzenden Felix Leidecker

Der Verein für ein unabhängiges Kommunikationszentrum an der Uni Mainz „Haus Mainusch“ e.V. zeigt sich sowohl amüsiert, als auch entsetzt über die verbalen Entgleisungen der Jungen Union Mainz und insbesondere ihres Kreisvorsitzenden Felix Leidecker.

Felix Leidecker trug in den letzten Jahren oft zur Belustigung innerhalb des Hauskollektivs bei. Seine fantasievollen Darstellungen über Interna des Vereins, sowie Aktivitäten der Unterstützer_innen des Haus Mainusch wurden von den meisten Aktiven bisher belächelt und als ein Schrei nach Aufmerksamkeit eines jungen Lokalpolitikers angesehen. Möglicherweise führte die fehlende Reaktion von unserer Seite dazu, dass Herr Leidecker in seiner Vorstellungskraft immer weiter ausholte und immer kuriosere Darstellungen erfand.

Seine Ausschweifungen in der JU-Pressemitteilung vom 5.1.2016 sind jedoch von neuer Qualität. Gegendemonstrant*innen als Faschist*innen zu bezeichnen ist nicht nur respektlos gegenüber den Zeitzeug*innen faschistischer Regime, sondern zeugt auch von fehlendem Geschichtswissen. Nationalsozialistische Methoden wie Konzentrationslager, Zensur und Waffen-Gewalt gegen Andersdenkende findet man wohl kaum in Mainz – zum Glück. Schließlich noch das Haus Mainusch als einen Ort darzustellen, an dem offen Straftaten geplant werden würden, können und werden wir nicht hinnehmen. Da Herr Leidecker keine Möglichkeit versäumt, sich als Demokrat und rechsstaatstreuer Bürger darzustellen, haben wir uns entschlossen, ihn anhand demokratischer und rechtstaatlicher Mittel in die Grenzen der Meinungsfreiheit zurückzuweisen.

Kurz: wir haben am Morgen des 6.1.2016 bei der Staatsanwaltschaft Mainz Strafanzeige wegen übler Nachrede und Verleumdung gegen die Junge Union Mainz und Felix Leidecker gestellt.

Wir hoffen, dass wir damit einige selbstkritische Gedankengänge anstoßen können und zeigen uns offen für Gespräche über eine angemessene Form der Entschuldigung, bzw. Selbstkritik.

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16.04. PAST

pastDiesmal präsentiert Richtig Guile Shows:

PAST [Hardcore/Punk - Bordeaux]
http://pastbdx.bandcamp.com/

+ Und da kommt noch mehr.

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22.01. PFF presents: MINT MIND // THIRST

mint-mindPFF presents: 

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Mint Mind (Hamburg)
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“Mostly fuzzy and sometimes trippy,
always with a foot in the annals of indie

2 guitars and drums from Hamburg/Germany,
with as many folds as a book of origami

middle aged folks who still know how to play,
a good rhyme from mint mind will brighten up your day

Wir freuen uns sehr auf ein Wiesersehen mit Rick McPhail von Tocotronican der Gitarre im Haus Mainusch.

https://mintmind.bandcamp.com/releases

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Thirst (Frankfurt)
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Die wahrhaft schönste Band im Rhein-Main Gebiet spielt in partieller Neubesetzung einen optimierten Sound zwischen Rock, Post-Rock und Indie. Man darf gespannt sein.

http://listentothirst.bandcamp.com/

Einlass_ 20:00 Uhr Beginn: 21 Uhr
Pfeffi: Kaltgestellt.
Eintritt: Fair

No Room for Discrimination, Assholes stay at home.

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