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Werbebotschaften oder PR-Aktionen von Konzernen, Lobbyvereinigungen oder Parteien zu verfremden, zu überspitzen oder anderweitig kreativ zu verändern – ohne dass dies dem Betrachter vielleicht auf den ersten Blick auffällt – das ist Kommunikationsguerilla. Dabei müssen es nicht unbedingt teure Hochglanz-Aktionen sein. Denn Kommunikationsguerilla hat
das Potenzial, auch mit einfachen Mitteln und begrenzten Ressourcen Zugang zum öffentlichen Diskurs zu schaffen. Wie das funktionieren kann, soll hier in einem stark auf Mitarbeit der Teilnehmenden setzenden Workshop mit vielen bunten lustigen Aktionsbildern und Berichten gezeigt werden. Nach der Einführung (Vorstellung, Erwartungshaltungs-Runde,
kurzer Input zur politischen Bedeutung des Themas) lernt ihr in Kleingruppen, anhand von „Aktionstütchen“ (Bilder, kurze Filmclips, Pressemitteilungen, Aktionsberichte, Zeitungsartikel), Kommunikationsguerilla-Aktionen kennen.

Der Workshop findet in am 23. Oktober von 14 Uhr bis 17:30 Uhr in Präsenz (2G+) im Haus Mainusch, Staudingerweg 23, 55128 Mainz statt.

Gehalten wird der Workshop von Menschen vom Berlin Busters Social Club (bbsc).

Aufgrund von begrenzter Teilnehmer*innenzahl ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Anmeldungen bitte an hochschulpolitik@asta.uni-mainz.de.

Betreff: „[Workshop Kommunikationsguerilla]“

Bitte gebt euren Namen und Impfstatus an!